Neuigkeiten rund um Spielzeug und Spielwaren

Jetzt gibt es auch Spielzeug zum Ausleihen!

Februar 2012/02

In unserer modernen Gesellschaft sehen es viele Menschen gar nicht mehr ein, zahlreiche Dinge des alltäglichen Lebens zu kaufen. „Ausleihen“ ist das Zauberwort. Mittlerweile bietet sich insbesondere im Internet die Möglichkeit, nahezu jeden Gegenstand des alltäglichen Lebens für einen gewissen Zeitraum zu mieten - sei es das Auto, der Wohnraum, Werkzeuge, Kleidung und vieles mehr.

Und so verwundert es nicht, dass mittlerweile sogar Spielzeug ausgeliehen werden kann. Ein solches Angebot hat der Online-Spielzeughändler „MeineSpielzeugKiste“ kürzlich vorgestellt. Statt hochwertiges und pädagogisch wertvolles Spielzeug für jede Altersphase des eigenen Kindes teuer zu kaufen, kann es gegen eine geringe Gebühr einfach ausgeliehen werden. Das Ganze funktioniert nach einem einfachen Abo-Modell. Ein solches Abonnement kostet 19.- Euro pro Monat, dafür erhält der Abonnent eine speziell auf die Bedürfnisse seines Kindes zusammengestellte Spielzeugkiste mit hochwertigen Lern- und Unterhaltungsspielzeugen im Wert von mindestens 160.- Euro.

Der Kunde mietet seine persönliche Spielzeugkiste jeweils für einen Zeitraum von zwei Monaten. Anschließend kann er die Kiste wieder zurücksenden und erhält dafür eine neue, die einerseits auf der bereits geliehenen Spielzeugkiste aufbaut, andererseits aber auch die weitere Entwicklung des Kindes berücksichtigt. Dabei betont der Anbieter, dass sämtliche Spielzeuge zunächst ausgiebigen Tests in speziellen Testfamilien unterzogen werden, bevor sie im Rahmen der Spielzeugkiste an die Kunden ausgegeben werden. Weiterhin wird betont, dass jedes Spielzeug nach seiner Rückgabe auf die Funktionsfähigkeit geprüft und ausgiebig gereinigt beziehungsweise desinfiziert wird.

Selbstverständlich gehen Spielzeuge im harten Kinderalltag auch immer einmal kaputt. Auch an diesem Fall hat der Anbieter gedacht und verknüpft jedes Abonnement für die Spielzeugkiste mit einem speziellen Versicherungsschutz. Im Falle eines Defektes muss der Kunde lediglich eine Selbstbeteiligung von 8.- Euro hinzusteuern, den restlichen Schaden übernimmt komplett die Versicherung.

Insgesamt ist dieses System sehr gut durchdacht und bietet durchaus genug Anreize, damit Eltern in Zukunft vom Kauf teurer Spielzeuge absehen. Bleibt abzuwarten, ob es sich in einem annehmbaren Zeitraum wirklich durchsetzen kann.

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